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Der Tiefenlockerer für die Bodenlockerung, auch landwirtschaftlicher Ripper genannt, ist eine Maschine, die in der Landwirtschaft häufig als Alternative zur Fräse eingesetzt wird. Er wird dieser vorgezogen, da er besonders verdichtete und trockene Böden sehr wirkungsvoll aufbrechen kann.
Dies ermöglicht eine erhebliche Energieeinsparung, halbiert die für die Bodenbearbeitung benötigte Zeit und erhält gleichzeitig die organischen Substanzen sowie die Mikroorganismen im Boden.
Der landwirtschaftliche Tiefenlockerer für die Bodenlockerung ermöglicht nach dem Anbau an die Dreipunktaufhängung des Traktors die sogenannte Tiefenlockerung (oder Bodenaufreißung) des Bodens.
Dieses Verfahren besteht im Wesentlichen im Aufbrechen verdichteter Bodenschichten. Dadurch wird unter anderem der für das Wurzelwachstum verfügbare Raum vergrößert.
Diese landwirtschaftlichen Ripper bestehen aus einem robusten Tragrahmen sowie aus drei Zinken (oder Scharen), die geformt und nach vorne geneigt sind, um durch die schnelle Vorwärtsbewegung des Traktors ein wirksames Eindringen in den Boden zu begünstigen.
Die Bodenlockerung wird in der Regel auf Flächen durchgeführt, die über längere Zeit nicht bewirtschaftet wurden oder noch nie bepflanzt waren.
Vor der Durchführung dieser Arbeit muss die Fläche von Sträuchern und anderem Unkraut befreit werden.
Ziel dieses Arbeitsgangs ist es, den Boden zu entdichten, ihn besser bearbeitbar zu machen und die Durchlüftung zu fördern.
Der richtige Zeitpunkt für diese Bodenbearbeitung hat einen entscheidenden Einfluss auf das Endergebnis.
In der Regel wird empfohlen, mit der Bodenlockerung im Herbst oder Winter zu beginnen, damit sich der Boden mit Sauerstoff und Nährstoffen anreichern kann.
So entsteht ein ideales Umfeld für die später gepflanzten Kulturen.
Wichtig ist, die Bodenlockerung nicht bei Regen oder unmittelbar danach durchzuführen, da sehr nasser Boden schwer zu bearbeiten ist. Auch sehr trockener Boden bereitet ähnliche Schwierigkeiten. Ideal ist daher ein leicht feuchter und lockerer Boden.