Die gesamte Palette von 20 Modellen Rasenmäher von AL-KO , mit Preisen ab nur € 117.58 , ist sofort lieferbar und mit kostenlosem Versand. Kaufen Sie direkt bei AgriEuro, ohne Zwischenhändler und unangenehme Überraschungen: Im Gegensatz zu verschiedenen Marktplätzen, die auf viele Drittanbieter-Händler angewiesen sind (ohne Service und Garantien), bieten wir Ihnen einen umfassenden Service, von der Vorverkaufsberatung bis zum After-Sales-Support. Der Versand erfolgt ab unserem Vertriebszentrum AgriEuro. Als einzige Online-Plattform bieten wir auch After-Sales-Support für AL-KO und die Lieferung von Ersatzteilen (Zugang zu den Ersatzteillisten über Ihren persönlichen Account).

Die AL-KO Rasenmäher vereinen mehr als fünfzig Jahre Fachkompetenz im Bereich des Rasenschnitts. Die Marke entstand 1931, als Alois Kober in Großkötz in Deutschland eine kleine Schlosserei eröffnete; 1966 begann das Unternehmen mit der Herstellung von Rasenmähern und weitete seine Tätigkeit schrittweise auf die Bereiche Gardentech, Airtech und Automotive aus. Heute umfasst das Sortiment der AL-KO Rasenmäher Benzin-, Akku- und Elektromodelle für den regelmäßigen Schnitt unterschiedlich großer Hausgärten. Bei der Entwicklung stehen Verarbeitungsqualität, einfache Handhabung, Komfort, Sicherheit und modernes Design im Mittelpunkt. Das Sortiment verbindet Schnitthöhenverstellung und Grasfang mit Mulchfunktion, Radantrieb und ergonomischen Lösungen bei entsprechend ausgestatteten Modellen. Auf AgriEuro stehen drei Haupttypen zur Auswahl:
Auf AgriEuro können AL-KO Rasenmäher anhand ihrer technischen Merkmale ausgewählt werden, um die passende Maschine für Rasenfläche, Schnitthäufigkeit und Gartengestaltung zu finden. Zu den wichtigsten Auswahlkriterien gehören:
Modelle der Stufe begrenzt eignen sich für das regelmäßige Mähen kleiner, ebener Rasenflächen; Maschinen der Stufe mittel entsprechen den Anforderungen größerer Hausgärten, auch mit Beeten und häufigen Durchgängen. Modelle der Stufe schwer sind für längere Einsätze, größere Flächen und anspruchsvollere Schnittbedingungen innerhalb der für das jeweilige Modell angegebenen Grenzen vorgesehen.
Die Antriebsart wirkt sich auf Autonomie, Bewegungsfreiheit, Gewicht und Wartung der Maschine aus. AL-KO Rasenmäher decken unterschiedliche Anforderungen ab, vom kleinen Rasen neben dem Haus bis zu größeren Flächen mit zahlreichen Hindernissen. Der Vergleich zwischen Benzin-, Akku- und netzbetriebenen 230-V-Modellen hilft dabei, das passende System für die jeweiligen Arbeitsbedingungen auszuwählen.
AL-KO Benzin-Rasenmäher eignen sich für mittelgroße bis große Rasenflächen, Bereiche mit Bäumen und Gärten, in denen unabhängig von Steckdosen und Verlängerungskabeln gearbeitet werden soll. Der Benzinmotor unterstützt längere Einsätze und bestimmt zusammen mit der Schnittbreite die für das jeweilige Modell empfohlene Fläche. Das Sortiment umfasst Schiebemodelle und selbstfahrende Ausführungen, die den Kraftaufwand auf langen Bahnen oder leichten Steigungen verringern. Bestimmte Ausstattungen bieten größere Hinterräder, eine Geschwindigkeitsregelung, Seitenauswurf und Mulchfunktion. Große Fangkörbe, teilweise mit Füllstandsanzeige und MaxAirflow-Technologie, reduzieren die zum Entleeren erforderlichen Unterbrechungen. Vor dem ersten Start eines Viertaktmotors müssen Öl und Benzin gemäß Bedienungsanleitung in die jeweiligen Behälter eingefüllt werden. Regelmäßige Kontrollen von Öl, Zündkerze, Filter und Schneidsystem halten die Maschine in einem ordnungsgemäßen Betriebszustand.
AL-KO Akku-Rasenmäher verbinden kabellose Bewegungsfreiheit, unmittelbares Starten und einen Betrieb ohne Abgase. Sie eignen sich vorwiegend für kleine und mittelgroße Rasenflächen, deren Größe mit Kapazität, Spannung und Anzahl der für das Modell vorgesehenen Akkus vereinbar ist. Lithium-Ionen-Zellen können ohne Memory-Effekt aufgeladen werden, während bei entsprechend ausgestatteten Plattformen eine Anzeige über den verbleibenden Ladezustand informiert. Laufzeit und Schnittleistung verändern sich je nach Höhe, Dichte und Feuchtigkeit des Grases sowie nach der Schnittbreite der Maschine. Die angegebene Flächenleistung sollte daher zusammen mit dem tatsächlichen Zustand des Rasens betrachtet werden. Bestimmte Modelle verfügen über ein leichtes Gehäuse, einen klappbaren Holm, Mulchfunktion, Fangsystem und größere Räder. Die Kompatibilität des Akkus mit anderen AL-KO Geräten hängt von der jeweiligen Plattform ab; vor dem Kauf müssen Plattform, Spannung, Kapazität und Lieferumfang geprüft werden.
AL-KO Elektro-Rasenmäher (230 V) werden kontinuierlich über das Stromnetz versorgt und eignen sich für kleine oder mittelgroße Rasenflächen mit einer gut erreichbaren Steckdose. Der Elektromotor erfordert weniger regelmäßige Wartungsmaßnahmen als ein Benzinmotor und erzeugt während des Mähens keine Abgase. Geringes Gewicht und kompakte Abmessungen erleichtern die Führung zwischen Beeten, in schmalen Durchgängen und an Kanten. Bei der Auswahl sind Leistungsaufnahme, Schnittbreite, Fangkorbvolumen und Einstellbereich der Schnitthöhe zu berücksichtigen. Das Kabel muss besonders in Gärten mit Bäumen, Möbeln oder mehreren getrennten Bereichen sorgfältig geführt werden. Einige Modelle besitzen ein geformtes Gehäuse zum randnahen Mähen, einen klappbaren Holm, einen vorderen Transportgriff und einen Mulchkeil. Die Maschine arbeitet ohne Einschränkungen durch den Ladezustand eines Akkus, bleibt jedoch von der Länge des Verlängerungskabels und einem den Anweisungen entsprechenden Stromnetz abhängig.
AgriEuro ergänzt die Auswahl an AL-KO Rasenmähern durch Leistungen für Lieferung, Ersatzteile und Unterstützung nach dem Kauf. Technische Datenblätter und Modelle mit unterschiedlichen Konfigurationen ermöglichen einen genauen Vergleich der im Sortiment vorhandenen Maschinen.
Kaufen Sie bei AgriEuro den passenden AL-KO Rasenmäher für Ihren Rasen und wählen Sie Antriebsart, Schnittbreite und Ausstattung entsprechend Ihren Anforderungen.
Die Auswahl hängt von Flächengröße, Schnittbreite, Antriebsart und vorhandenen Hindernissen ab. Für kleine Rasenflächen mit einer nahe gelegenen Steckdose kann ein 230-V-Elektromodell geeignet sein; für kleine oder mittlere Flächen mit mehr Bewegungsfreiheit empfiehlt sich ein Akku-Rasenmäher. Auf mittelgroßen bis großen Rasenflächen oder in Gärten mit Bäumen bietet ein Benzinmodell mehr Arbeitsautonomie, während ein Radantrieb den Kraftaufwand auf langen Bahnen verringern kann. Die empfohlene Fläche muss immer in den technischen Daten des einzelnen Modells geprüft werden.
Für einen regelmäßigen Rasen, der periodisch geschnitten wird, ist ein Rasenmäher mit rotierendem Messer und Schnitthöhenverstellung am besten geeignet. Er erzeugt eine gleichmäßige Höhe und kann das Schnittgut auffangen oder bei vorhandener Mulchfunktion zerkleinern. Eine Motorsense dient dagegen für Kanten, enge Bereiche sowie sehr hohes oder ungleichmäßiges Gras und liefert auf Rasenflächen kein ebenso einheitliches Ergebnis. Für sehr große Flächen können Aufsitzmäher oder Maschinen einer höheren Kategorie geeigneter sein.
Rasenmäher und Grasmäher bezeichnen normalerweise denselben Maschinentyp, der eine gleichmäßige Rasenhöhe aufrechterhält. Auch weitere Bezeichnungen können als Synonyme verwendet werden. Wichtig ist dagegen die Unterscheidung der Bauart: geschoben oder selbstfahrend sowie mit Benzinmotor, Akku oder 230-V-Elektromotor. Motorsensen und Schlegelmäher führen andere Arbeiten aus und sind keine Synonyme für Rasenmäher.
Als allgemeiner Richtwert kann der Rasen auf etwa 4 bis 6 cm gehalten werden, wobei die Höhe an Grasart, Jahreszeit und Wetterbedingungen anzupassen ist. Bei jedem Durchgang sollte möglichst nicht mehr als ein Drittel der gesamten Halmlänge entfernt werden. In heißen und trockenen Zeiträumen hilft etwas längeres Gras dabei, die Belastung zu begrenzen. Die Einstellung des Rasenmähers sollte sich deshalb am tatsächlichen Zustand der Rasenfläche orientieren.
Hohes Gras sollte in mehreren schrittweisen Durchgängen geschnitten werden, beginnend mit der höchsten verfügbaren Einstellung. Nach dem ersten Durchgang kann das Mähdeck abgesenkt werden, ohne auf einmal mehr als ein Drittel der Halmlänge zu entfernen. Das Gras sollte trocken sein, und Steine, Äste sowie andere Gegenstände müssen aus dem Arbeitsbereich entfernt werden. Überschreitet der Bewuchs die Grenzen der Maschine oder enthält er starke Stängel, ist zunächst ein geeignetes Gerät wie eine Motorsense oder ein Schlegelmäher einzusetzen.
Keine Antriebsart ist in jeder Situation die beste: Die Auswahl richtet sich nach Fläche, Hindernissen und vorhandener Stromversorgung. Benzinmodelle eignen sich für größere Flächen und kabelloses Arbeiten; Akku-Rasenmäher bieten Bewegungsfreiheit und unmittelbares Starten auf Flächen, die mit ihrer Laufzeit vereinbar sind. Ein 230-V-Elektromodell arbeitet auf kleinen oder mittelgroßen Flächen kontinuierlich, sofern Steckdose und Verlängerungskabel problemlos verwendet werden können. Zusätzlich sollten Schnittbreite, Radantrieb und Auswurfsysteme verglichen werden.
Beim Mulchen wird das Gras fein zerkleinert und auf dem Rasen verteilt, wo sich die Rückstände zersetzen und organisches Material zuführen. Das Verfahren funktioniert am besten bei trockenem Gras, häufigem Mähen und einer geringen Schnittgutmenge pro Durchgang. Ist das Gras zu hoch oder nass, können sich Klumpen bilden, die den Rasen bedecken. Die Funktion steht nur bei entsprechend ausgestatteten Modellen zur Verfügung, teilweise mithilfe eines speziellen Mulchkeils.
Ein selbstfahrender Rasenmäher lohnt sich auf großen Rasenflächen, bei langen Bahnen oder leichten Steigungen, weil der Motor die Räder antreibt. Die Bedienperson bestimmt die Richtung, ohne das gesamte Maschinengewicht schieben zu müssen. Auf kleinen, ebenen Flächen mit vielen Kurven kann ein Schiebemodell einfacher zu führen und besser zu kontrollieren sein. Bei Modellen mit verstellbarer Geschwindigkeit lässt sich das Tempo an den Zustand des Rasens anpassen.
Die Reinigung muss bei ausgeschaltetem Motor und deaktivierten Startquellen entsprechend der Bedienungsanleitung erfolgen. Rückstände sind mit geeigneten Hilfsmitteln von Gehäuse, Auswurfkanal, Rädern und Fangkorb zu entfernen, ohne die Hände in die Nähe des Messers zu bringen. Bei einem Akku-Rasenmäher wird der Akku entnommen; bei einem Elektromodell wird der Netzstecker gezogen. Bei Benzin-Rasenmähern müssen das Neigen und Arbeiten unter dem Gehäuse nach den jeweiligen Anweisungen erfolgen, um Kraftstoff- oder Ölaustritt zu vermeiden.
Nein, die Kompatibilität hängt von der vorgesehenen Plattform und Spannung ab. Vor dem Kauf müssen Akkufamilie, Spannung, zulässige Kapazität und erforderliche Anzahl der Akkus geprüft werden. Ein äußerlich ähnlicher Akku darf ohne Bestätigung in den technischen Daten oder der Bedienungsanleitung nicht als kompatibel betrachtet werden. Außerdem ist zu prüfen, ob die gewählte Ausführung Akku und Ladegerät enthält oder ohne dieses Zubehör geliefert wird.